Urkundenstraftaten

Cover: URKUNDENSTRAFTATEN

Urkundenstraftaten, 1996, VIII, 121 S. (Springer-Lehrbuch) Brosch. DM 32,-; öS 208,10; sFr 28,50, ISBN 3-540-61620-9.

Die Bedeutung der Urkundenstraftaten hat in den letzten Jahren in der juristischen Ausbildung und im Examen ebenso zugenommen wie in der Strafrechtspraxis. Dabei sind viele Problembereiche nach wie vor wissenschaftlich ungeklärt. Das vorliegende Werk gibt nicht nur einen Überblick über alle wichtigen Probleme der Urkundenstraftaten, sondern zeigt zugleich konsistente Lösungswege auf.

Besonderer Wert wird auf die hinter dem jeweiligen Urkundendelikt stehenden Schutzinteressen gelegt. Sie erleichtern vor allem auch Studierenden den Zugang zu den Urkundenstraftaten und ihr Verständnis. Inhaltliche Schwerpunkte bilden u. a. Probleme des Ausstellerschutzes bei der Blankettfälschung, Reichweite und Gegenstand der besonderen Beweiskraft bei öffentlichen Urkunden, das Ausstellerverständnis bei Stellvertretung und die Frage der Urkundeneigenschaft von Fotokopien.

Sechzig nach didaktischen Gesichtspunkten ausgewählte Fälle, Verständnisfragen und Antworten, Randnummern, ein Fallregister sowie ein umfangreiches Stichwortverzeichnis tragen dazu bei, die vergleichsweise schwierige Materie dem Leser in einer benutzerfreundlichen Form nahezubringen.

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Letzte Bearbeitung: 11. Mai 1997